
PRP Eigenbluttherapie
Power des eigenen BlutesPRP- und PRF-Behandlung – Revitalisierung mit der Kraft Ihres eigenen Blutes
Die moderne ästhetische Medizin setzt zunehmend auf natürliche Regeneration. Mit innovativen Eigenblutverfahren wie PRP (Platelet-Rich-Plasma) und PRF (Platelet-Rich-Fibrin) werden die körpereigene Bildung von Kollagen und Elastin sowie Zellteilung, Zellstoffwechsel und Reparaturprozesse gezielt angeregt. Beide Verfahren basieren auf hochkonzentrierten Wachstumsfaktoren aus Ihrem eigenen Blut und ermöglichen damit eine besonders sichere, effektive und biologische Hautverjüngung – ganz ohne künstliche Zusätze. Ob feine Fältchen, nachlassende Spannkraft, müde Haut, narbige Wundheilung oder beginnender Haarausfall: Die Anwendungsgebiete einer Eigenblutbehandlung sind vielfältig und überzeugen durch ihre natürliche Wirkung.
Gesicht, Augenlider, Kopfhaut, Wunden, Narben
ca. 20-45 min, inklusive Blutabnahme
gering, lokale Betäubung möglich
in der Regel sofort
erste Effekte nach ca. 1 Monat
mehrere Monate

PRP (Plättchen-Reiches-Plasma) bzw. PRF (Plättchen-Reiches-Fibrin) wird mit feinen Nadeln gezielt in die Haut eingebracht. Die Behandlung ist dank Betäubungscreme nicht schmerzhaft. Beide Verfahren der Eigenbluttherapie bewirken eine biologische Hautverjüngung von innen heraus, ohne künstliche Zusätze – von verbesserter Hautstruktur über gesteigerte Elastizität bis hin zu einem frischen, vitaleren Erscheinungsbild.
Wirkungsweise
Natürliche Biostimulation durch Eigenblutbehandlung
PRP (Plättchen-Reiches-Plasma) bzw. PRF (Plättchen-Reiches-Fibrin) wird mit feinen Nadeln gezielt in die Haut eingebracht. Der entscheidende Wirkmechanismus dieser beiden Eigenblutverfahren liegt in der Aktivierung der körpereigenen Regeneration. In den tiefen Hautschichten erfolgt eine gezielte Einwirkung auf sogenante Fibroblasten – die zentralen Bindegewebszellen. Fibroblasten sind maßgeblich an der Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure beteiligt – drei Schlüsselsubstanzen für straffe, elastische und jugendlich wirkende Haut. Durch die hochkonzentrierten, körpereigenen Wachstumsfaktoren im PRP und PRF werden diese Zellen auf natürliche Weise stimuliert, wieder aktiver zu arbeiten. PRP enthält insbesondere Thrombozyten (Blutplättchen), die bei der Aufbereitung des Blutes angereichert werden. Diese geben bei der Injektion zahlreiche sogenannte Zytokine, Wachstumsfaktoren (wie PDGF, TGF- β, EGF, VEGF) und andere Signalstoffe frei, die die Zellteilung, Durchblutung und Wundheilung fördern. PRF geht einen Schritt weiter: Es enthält neben Thrombozyten auch Leukozyten (weiße Blutkörperchen), fibrinreiches Plasma und zelluläre Bestandteile. Dies sorgt für eine langsamere, kontinuierliche Freisetzung der Wirkstoffe – mit nachhaltigeren Ergebnissen. Beide Verfahren der Eigenbluttherapie bewirken eine biologische Hautverjüngung von innen heraus, ohne künstliche Zusätze – von verbesserter Hautstruktur über gesteigerte Elastizität bis hin zu einem frischen, vitaleren Erscheinungsbild.
Telefonisch oder online einen Ersttermin vereinbaren.
Individuelle Analyse und gemeinsame Behandlungsplanung
Minimal-invasive Injektionsbehandlung
Kontrolltermin nach 4 Wochen inklusive
Die empfohlene Anzahl an PRP- oder PRF-Behandlungen hängt vom individuellen Hautzustand und Ihrem Wunschziel ab. In der Regel wird zu Beginn eine Kur von 3 bis 6 Behandlungen im Abstand von jeweils 2 bis 4 Wochen empfohlen. Zur Erhaltung der Ergebnisse kann eine Auffrischungsbehandlung alle 4 bis 6 Monate sinnvoll sein. Im Rahmen eines ärztlichen Erstgespräches erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan für Sie.
Die ersten sichtbaren Ergebnisse treten frühenstens nach 2 bis 4 Wochen auf. In dieser Zeit beginnt der Körper, auf die eingebrachten Wachstumsfaktoren zu reagieren. Bei Behandlung zur Haarwachstumsförderung kann es etwas länger dauern, da der Haarzyklus berücksichtig werden muss.
Sowohl PRP (Plättchen-Reiches-Plasma) als auch PRF (Plättchen-Reiches-Fibrin) sind Eigenbluttherapien, die die körpereigene Regeneration anregen. Der Hauptunterschied liegt in der Aufbereitung des Blutes und der Wirkweise.
PRP enthält insbesondere Thrombozyten (Blutplättchen), die bei der Aufbereitung des Blutes angereichert werden. Diese geben sofort bei der Injektion zahlreiche sogenannte Zytokine, Wachstumsfaktoren (wie PDGF, TGF- β, EGF, VEGF) und andere Signalstoffe frei, die die Zellteilung, Durchblutung und Wundheilung fördern. Die Wirkung setzt vergleichsweise schnell ein.
PRF geht einen Schritt weiter: durch langsamere Zentrifugation entsteht eine natürliche Fibrin-Matrix, die neben Thrombozyten auch Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und zelluläre Bestandteile enthält. Dies sorgt für eine langsamere, kontinuierliche Freisetzung der Wachstumsfaktoren, was zu einer nachhaltigeren Wirkung führt.
Der Einsatz erfolgt in unserer Praxis individualisiert und abgestimmt auf Ihre Bedürnisse.
Die Behandlung mit PRP und PRF ist in der Regel sehr gut verträglich und wird als nur leicht unangenehm empfunden. Je nach Hautareal und individueller Sensibilität kann es während der Injektion zu einem kurzen Druck- oder Brenngefühl kommen. Um den Komfort zu erhöhen, kann im Bereich der Augen- und Gesichtshaut eine lokale Betäubung in Form einer Anästhesiecreme angewendet werden. Im Bereich der Kopfhaut erfolgt das Einbringen der Substanzen sehr schonend mit einer Mesotherapiepistole.
Für eine PRP-Behandlung (Platelet Rich Plasma / Eigenbluttherapie) wird nur eine kleine Menge Blut benötigt – in der Regel 10–30 ml, also etwa so viel wie bei einer normalen Blutabnahme.
Das Blut wird anschließend in einer speziellen Zentrifuge aufbereitet, sodass das plättchenreiche Plasma konzentriert vorliegt. Dieses Plasma wird dann gezielt in die gewünschten Hautareale injiziert, um die Regeneration, Kollagenbildung und Hauterneuerung anzuregen. Die Blutentnahme ist unkompliziert, dauert nur wenige Minuten und ist vergleichbar mit einer klassischen Blutabnahme beim Hausarzt.
Damit die Behandlung sicher und effektiv verläuft, sollten einige Punkte bereits vor der Eigenbluttherapie mit PRP oder PRF beachtet werden:
• Flüssigkeitshaushalt: Trinken Sie am Vortag und am Behandlungstag ausreichend Wasser – so lässt sich das Blut leichter entnehmen und das Plasma hat eine bessere Qualität.
• Medikamente: Blutverdünner (z. B. Aspirin, Marcumar) und entzündungshemmende Medikamente (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) sollten – nach ärztlicher Rücksprache – einige Tage vor der Behandlung pausiert werden, da sie die Blutplättchenfunktion beeinflussen.
• Alkohol & Nikotin: Mindestens 24 Stunden vor der Behandlung vermeiden, da beides die Regeneration negativ beeinflussen kann.
• Hautzustand: Die zu behandelnde Region sollte frei von akuten Infektionen, Entzündungen oder offenen Hautstellen sein.
Alle individuellen Punkte, mögliche Kontraindikationen und die optimale Vorbereitung besprechen wir ausführlich im ärztlichen Erstgespräch.
Nach einer Eigenblutbehandlung mit PRP oder PRF sollten sie folgende Hinweise beachten, um die Hautregeneration optimal zu unterstützen und Nebenwirkungen zu vermeiden: Kosmetikprodukte sowie Make-up können nach einer Stunde angewandt werden. Vermeiden Sie intensive Hitze- und Sonneneinstrahlung für 2 Tage. Ein vorsichtiges Kühlen kann dazu beitragen, Schwellungen und Rötungen zu reduzieren. Eine Massage der Behandlungsregionen ist nicht notwendig.
Da es sich bei PRP und PRF um Eigenblutprodukte handelt, sind allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten nahezu ausgeschlossen. Dennoch kann es – wie bei jeder Injektion – zu vorübergehenden Begleitreaktionen kommen. Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse an den Einstichstellen sind unbedenklich und klingen meist innerhalb weniger Tage ab.
Ja, bestimmte gesundheitliche Umstände können gegen eine Behandlung mit PRP und PRF sprechen: Blutgerinnungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen und allgemeine akute Infektionen. Vor jeder Eigenblutbehandlung erfolgt ein ausführliches ärztliches Gespräch. So stellen wir sicher, dass die Behandlung für Sie geeignet ist.
Die PRP-Behandlung eignet sich besonders gut bei nicht vernarbenden Formen von Haarausfall. Dazu zählt vor allem der sogenannte androgenetische Haarausfall – also der erblich bedingte Haarausfall, der sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftritt und sich häufig im Stirn- oder Scheitelbereich zeigt. Auch bei diffusem Haarausfall, bei dem die Haare gleichmäßig über den gesamten Kopf ausfallen, kann PRP unterstützend wirken. Diese Form tritt häufig nach hormonellen Veränderungen, Stress oder Erkrankungen auf.
Ebenfalls hilfreich ist PRP nach einer Schwangerschaft oder in stressreichen Lebensphasen, wenn der Haarwuchs vorübergehend nachlässt. Zudem kann die PRP-Therapie nach Haartransplantationen eingesetzt werden, um das Anwachsen der verpflanzten Haare zu fördern und noch aktive Haarfollikel zusätzlich zu stimulieren.
Eine PRP-Therapie kann keine bereits abgestorbenen oder vernarbten Haarfollikel reaktivieren. Sie wirkt vor allem dort, wo noch aktive (aber geschwächte) Haarwurzeln vorhanden sind. Ziel ist es, den Haarausfall zu verlangsamen, die Haarstruktur zu verbessern und das natürliche Wachstum zu stimulieren.


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