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Chemisches Peeling

Glow, Glätte, ebenmäßiger Teint – sichtbar frischere Haut

Ein chemisches Peeling verleiht Ihrer Haut neue Frische und Ebenmäßigkeit: Es löst Verhornungen, verfeinert Poren und mindert feine Linien. Gleichzeitig hilft es bei Unreinheiten, Entzündungen und Pigmentflecken – für ein klares, glattes Hautbild. Je nach Wirkstoff kann das Chemical Peeling auch aufhellend oder bleichend wirken – nicht nur im Gesicht, sondern auch an Hals, Dekolleté, Händen oder Intimzonen.

Anwendungsbereiche

Fahle Haut, Unreinheiten, Pickel & Akne, vergrößerte Poren, Pigmentflecken, Hyperpigmentierung, Melasma, Sonnenschäden, feine Linien

Behandlungsdauer

ca. 30-40 Minuten, je nach Region

Schmerzen

gering bis moderat (Brennen/Prickeln für wenige Minuten)

Gesellschaftsfähig

sofort (leichte Rötung), Schälung für 2-5 Tage je nach Peeling

Wirkung

Frische & Glow sofort, Hauttextur sowie

Pigmente verbessern sich nach wenigen Wochen

Anzahl der Sitzungen

meist 3-6 Behandlungen im Abstand von 2-4 Wochen

Kosten

ab 99 €

Details siehe Preisliste


Chemische Peelings – Regeneration durch kontrollierte Erneuerung

Chemische Peelings nutzen die Wirkung ausgewählter Säuren, um die Haut kontrolliert zu erneuern und ihre natürlichen Regenerationsprozesse zu aktivieren. Je nach Zusammensetzung und Konzentration wirken die Substanzen in unterschiedlichen Hauttiefen – von der sanften Auffrischung bis zur gezielten Strukturverbesserung.


Durch diese gezielte, gleichmäßige Exfoliation wird die Haut angeregt, neue, gesunde Zellen zu bilden, Kollagen und Elastin zu produzieren und sich von innen heraus zu regenerieren – das Ergebnis ist ein glatteres, klareres und jugendlicher wirkendes Hautbild.

Erreichen Sie mit Peelings Ihre Hautziele!

Chemische Peelings verfeinern die Hautoberfläche, lösen Verhornungen, regen die Zellerneuerung an und unterstützen ein ebenmäßiges, klares Hautbild. Je nach Zusammensetzung wirken sie keratolytisch (schälend), talgreduzierend, entzündungshemmend, aufhellend oder kollagenstimulierend. So lassen sich Teint, Textur und Ton punktgenau verbessern – natürlich und ohne „Masken-Effekt“.

AHA-Säuren

wie Glykolsäure, Mandelsäure oder Milchsäure lösen abgestorbene Hornzellen, fördern die Zellerneuerung und verbessern die Feuchtigkeitsbindung – ideal für eine glatte, strahlende Haut.

BHA (Salicylsäure)

dringt tiefer in die Poren ein, reguliert Talg, wirkt entzündungshemmend und reduziert Unreinheiten – perfekt bei Akne und großporiger Haut.

PHA (Polyhydroxysäuren)

sind besonders mild, spenden intensiv Feuchtigkeit und eignen sich auch für empfindliche Hauttypen.

Azelainsäure

hemmt Entzündungen, wirkt antibakteriell und reduziert Pigmentstörungen – ideal bei Rosazea, Akne oder unruhiger, empfindlicher Haut.

Tranexamsäure

bremst die übermäßige Melaninbildung und eignet sich hervorragend bei Melasma, postinflammatorischen Hyperpigmentierungen oder für aufhellende Bleaching-Protokolle.

TCA (Trichloressigsäure)

wirkt in mittleren Hautschichten und kann Pigmentflecken, Aknenarben, tiefe Pusteln oder feine Linien sichtbar verbessern.

Retinol (Vitamin A)

stimuliert die Zellerneuerung, aktiviert die Kollagenproduktion und wirkt antioxidativ – ein zentraler Bestandteil vieler Anti-Aging-Peelings.

Kombinations-Peelings

vereinen mehrere dieser Wirkstoffe, um gleichzeitig auf Hauttextur, Pigment, Entzündungen und Elastizität einzuwirken.

Terminvereinbarung
Sofort möglich

Telefonisch oder online einen Ersttermin vereinbaren

Beratung und Aufklärung
30-45 Minuten Erstgespräch

Professionelle Hautanalyse und Beratung, Fotodokumentation, Behandlungsplanung

Behandlung
20-40 Minuten

Reinigung & Entfettung, Peeling, Neutralisieren, Pflege & UV-Schutz

Folgesitzung
Nach 2-4 Wochen

Nachkontrolle
Kostenfrei

Kontrolltermin nach 2-4 Wochen inklusive (ggfs. Nächste Sitzung)

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Häufig gestellte Fragen
Für wen ist ein chemisches Peeling im Gesicht geeignet?

Ein chemisches Peeling eignet sich für alle, die sich eine glattere, reinere und ebenmäßigere Haut wünschen. Besonders profitieren Patient:innen mit fahlem Teint, vergrößerten Poren, Unreinheiten, Akne, Pigmentflecken oder ersten Fältchen. Auch bei sonnengeschädigter Haut, ungleichmäßigem Hautton oder leichten Narben kann ein chemisches Peeling sichtbare Verbesserungen erzielen. Je nach Zusammensetzung der Wirkstoffe kann die Behandlung außerdem entzündungshemmend, anti-aging-wirksam oder aufhellend wirken – zum Beispiel bei Melasma oder postinflammatorischen Hyperpigmentierungen.


Chemische Peelings können nicht nur im Gesicht, sondern auch an Hals, Dekolleté, Rücken, Händen oder Intimzonen angewendet werden – überall dort, wo die Haut verfeinert, beruhigt oder aufgehellt werden soll.


Für wen ist ein chemisches Peeling ungeeignet?

Ein chemisches Peeling sollte nicht durchgeführt werden, wenn akute Hautreizungen, Herpes-Infektionen, offene Wunden oder starke Sonnenbräune vorliegen. Auch bei Ekzemen, aktiver Rosazea oder frischen Narben ist eine Pause empfehlenswert.


Während Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei einer laufenden Isotretinoin-Therapie sollte auf bestimmte Peeling-Substanzen ebenfalls verzichtet werden, da die Haut in dieser Zeit empfindlicher reagiert.


Vor jeder Behandlung erfolgt in unserer Praxis eine professionelle Hautanalyse, um sicherzustellen, dass das gewählte Chemical Peeling optimal zu Ihrem Hauttyp, Ihrem aktuellen Hautzustand und Ihren individuellen Zielen passt.


Wie tief dringt ein medizinisches Peeling – und welche Typen gibt es (oberflächlich, mittel, tief)?

Chemische Peelings bzw. medizinische Peelings werden nach ihrer Eindringtiefe in die Haut unterschieden – und damit auch nach ihrer Wirkung und Intensität.


Oberflächliche Peelings (z. B. mit Fruchtsäuren, Mandelsäure, Milchsäure oder Azelainsäure) wirken ausschließlich in der obersten Hornschicht. Sie verfeinern Poren, glätten feine Linien und schenken der Haut einen frischen Glow – ohne Ausfallzeit.


Mitteltiefe Peelings (z. B. mit TCA, Retinol oder Kombinationen aus verschiedenen Säuren) erreichen die mittleren Hautschichten. Sie können Pigmentflecken, Aknenarben oder Fältchen sichtbar verbessern und regen die Kollagenproduktion an. Nach der Behandlung kann es zu einer leichten bis mittleren Schälung über einige Tage kommen.


Tiefe Peelings dringen bis in die retikuläre Dermis vor und werden nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Sie sind besonders wirksam bei ausgeprägten Sonnenschäden oder tiefen Falten, erfordern jedoch eine längere Heilungsphase.


In unserer Praxis wählen wir die Peelingtiefe individuell nach Hauttyp, Ziel und gewünschtem Ergebnis, um maximale Wirksamkeit bei optimaler Hautverträglichkeit zu erzielen.


Wie ist der Wirkmechanismus von chemischen Peelings?

Chemische Peelings regen die natürliche Hauterneuerung an, indem sie kontrolliert alte Hautzellen lösen und die Bildung neuer, gesunder Zellen stimulieren. Dabei kommen verschiedene Säuren oder Kombinationen von Wirkstoffen zum Einsatz, die gezielt auf unterschiedliche Hautprobleme wirken. Je nach Zusammensetzung dringen die Wirkstoffe in verschiedene Hautschichten ein. Dort lösen sie die Verbindung zwischen abgestorbenen Hornzellen, fördern die Zellerneuerung, stimulieren die Kollagen- und Elastinproduktion und wirken regulierend auf Talgdrüsenaktivität und Entzündungen. Gleichzeitig verbessern viele Peelings die Mikrozirkulation und Feuchtigkeitsbindung der Haut. Wirkstoffe wie AHA, BHA, Azelainsäure oder Retinol sorgen für ein glatteres Hautbild, während Tranexamsäure die Melaninbildung hemmt und Pigmentflecken aufhellt. So wird die Haut von innen heraus erneuert – klarer, feiner und gleichmäßiger im Ton. Das Ergebnis ist eine frischere, strahlendere Haut, deren Struktur, Elastizität und Ebenmäßigkeit sich sichtbar verbessern – ganz ohne Operation oder Ausfallzeit.

Tut ein medizinisches Gesichtspeeling weh?

Die Empfindungen während eines chemischen Peelings hängen von der Art und Intensität des verwendeten Wirkstoffs ab. Oberflächliche Peelings werden meist als leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl empfunden. Bei mitteltiefen Peelings kann es während der Einwirkzeit zu einem kurzzeitigen Brennen oder Stechen kommen, das in der Regel nach wenigen Minuten abklingt.


Unmittelbar nach dem Neutralisieren des Peelings beruhigt sich die Haut schnell. Eine leichte Rötung oder ein Spannungsgefühl sind normal und klingen meist innerhalb weniger Stunden ab. Durch eine kühlende, beruhigende Nachpflege sorgen wir in unserer Praxis dafür, dass die Behandlung so angenehm wie möglich verläuft.


Was muss ich vor einer Peeling-Behandlung beachten?

Damit Ihre Haut optimal auf das chemische Peeling vorbereitet ist, sollten einige einfache Maßnahmen beachtet werden. Vermeiden Sie in den zwei Wochen vor der Behandlung starke Sonnenbestrahlung, Solarium oder Selbstbräuner – die Haut sollte möglichst nicht gebräunt sein.


Etwa eine Woche vor dem Termin sollten keine entzündungshemmenden Schmerzmittel wie Aspirin, Ibuprofen oder Naproxen eingenommen werden, da sie die Hautempfindlichkeit erhöhen können. Retinolhaltige Produkte, Bleaching-Cremes sowie Heimpeelings mit AHA, BHA oder Fruchtsäuren sollten spätestens drei Tage vor dem Termin pausiert werden. Für ein gleichmäßiges Ergebnis kann eine gezielte Hautvorbereitung mit feuchtigkeitsspendenden Cremes, Vitamin-C-Serum oder milden Fruchtsäuren sinnvoll sein. Männer sollten das Behandlungsareal idealerweise am Vorabend glattrasieren, um eine gleichmäßige Wirkung zu gewährleisten.


Diese Maßnahmen helfen, die Haut ideal auf das medizinische Peeling vorzubereiten, mögliche Reizungen zu vermeiden und ein optimales, gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.


Ist vor einem chemischen Peeling ein ärztliches Beratungsgespräch notwendig?

Ja, eine individuelle Hautanalyse und Beratung sind vor jeder Peeling-Behandlung wichtig – insbesondere, wenn mitteltiefe oder tiefere Peelings geplant sind. Jede Haut reagiert unterschiedlich auf Säuren, weshalb eine genaue Beurteilung des Hauttyps, des aktuellen Zustands und möglicher Vorerkrankungen entscheidend für Sicherheit und Wirksamkeit sind. In der Beratung legen wir gemeinsam das passende Peelingprotokoll, die Säurekombination und die Konzentration fest. Ebenso werden alle wichtigen Aspekte zur Vorbereitung, Nachbehandlung und Pflege ausführlich besprochen, um ein optimales und komplikationsfreies Ergebnis zu gewährleisten. Diese sorgfältige Planung sorgt dafür, dass das chemische Peeling exakt auf Ihre Haut abgestimmt ist – wirksam, sicher und medizinisch präzise.

Was muss ich nach einer Peeling-Behandlung beachten?

Nach einem chemischen Peeling ist die Haut besonders empfindlich und benötigt in den ersten Tagen sanfte Pflege und konsequenten Schutz.


Zur Beruhigung kann die Haut vorsichtig mit einem kühlenden, sauberen Cool-Pack (nicht mit Eis) gekühlt werden. Verwenden Sie ausschließlich parfümfreie, milde Reinigungsprodukte und pflegen Sie die Haut mit einer Panthenol- oder reparierenden Pflegecreme. Besonders empfehlenswert sind beruhigende Produkte wie Cicaplast B5 oder SkinCeuticals Epidermal Repair oder RGN-6.


In den ersten 5 Tagen nach dem medizinischen Peeling sollten Saunagänge, Sport, Hitze, Schwitzen und Nassrasur vermieden werden, um Reizungen und Infektionen vorzubeugen. Make-up und ein Vitamin-C-Serum dürfen ab dem Folgetag wieder verwendet werden, Vitamin-A-Produkte (Retinol) jedoch frühestens nach 5 Tagen. Sehr wichtig ist ein konsequenter Sonnenschutz mit LSF 50 für mindestens 4 Wochen, um Pigmentverschiebungen zu vermeiden. Ziehen oder Zupfen von sich lösender Haut ist unbedingt zu vermeiden, da sonst Narben entstehen können.


Mit der richtigen Nachsorge regeneriert sich Ihre Haut schnell – für ein gleichmäßiges, klares und strahlendes Ergebnis.


Wie lange ist die Ausfallzeit nach einem Chemical Peeling?

Die Ausfallzeit nach einem chemischen Peeling hängt von der Art und Intensität des verwendeten Peelings ab. Nach einem oberflächlichen Peeling ist die Haut meist nur für einige Stunden leicht gerötet und wirkt frisch und rosig – Sie sind in der Regel sofort wieder gesellschaftsfähig.


Bei mitteltiefen Peelings kann es in den folgenden Tagen zu einer feinen Schuppung oder sichtbaren Schälung kommen, die typischerweise 3 bis 5 Tage anhält. In dieser Zeit wirkt die Haut leicht trocken oder empfindlich, kann aber problemlos mit pflegenden Produkten beruhigt werden.

Welche Nebenwirkungen oder Komplikationen sind bei chemischen Peelings möglich?

Chemische Peelings sind sichere und gut verträgliche Verfahren, wenn sie fachgerecht durchgeführt werden. Dennoch kann es – wie bei jeder medizinischen Hautbehandlung – zu vorübergehenden Reaktionen kommen.


Typische Nebenwirkungen sind Rötung, Spannungsgefühl, Trockenheit oder eine leichte Schuppung der Haut, die Teil des gewünschten Regenerationsprozesses sind und nach wenigen Tagen abklingen. In Einzelfällen können kurzzeitige Schwellungen oder kleine Krusten auftreten.


Sehr selten kommt es zu Hyperpigmentierungen, Entzündungen oder Herpes-Reaktivierungen, insbesondere bei vorbelasteter Haut oder unzureichendem Sonnenschutz. Durch sorgfältige Hautvorbereitung, präzise Auswahl des Peelings und konsequente Nachpflege lassen sich diese Risiken jedoch auf ein Minimum reduzieren.


Sollten sich nach der Behandlung stärkere Schmerzen, Blasenbildung, eitrige Pusteln oder Fieber zeigen, sollte umgehend unsere Praxis kontaktiert werden – wir sind in solchen Fällen jederzeit für Sie erreichbar.


Wann sind erste Ergebnisse eines Chemical Peelings sichtbar?

Ein chemisches Peeling zeigt oft schon nach der ersten Behandlung eine sichtbare Verbesserung: Die Haut wirkt frischer, glatter und feinporiger, der Teint strahlt. Bei oberflächlichen Peelings tritt dieser Effekt meist innerhalb weniger Tage ein, sobald sich die oberste Hautschicht erneuert hat.


Bei mitteltiefen Peelings entwickeln sich die Ergebnisse über mehrere Wochen, da die Haut in dieser Zeit neues Kollagen bildet und sich von innen heraus regeneriert. Pigmentflecken, Akne oder feine Linien werden so Schritt für Schritt reduziert.


Das volle Ergebnis zeigt sich in der Regel nach etwa zwei bis vier Wochen, wenn sich die Hautstruktur stabilisiert und die Zellerneuerung vollständig abgeschlossen ist.


Wie viele Sitzungen sind bei chemischen Peelings sind erforderlich?

Die Anzahl der benötigten Chemical-Peeling-Behandlungen hängt von Ihrem Hauttyp, dem Ausgangszustand und dem Behandlungsziel ab. Viele Patient:innen bemerken bereits nach der ersten Sitzung eine sichtbare Verbesserung von Frische, Glätte und Porenbild. Für eine nachhaltige Hauterneuerung und die Behandlung von Pigmentflecken, Akne, Narben oder feinen Linien empfehlen wir in der Regel eine Serie von 3 bis 6 Behandlungen im Abstand von 2 bis 4 Wochen. Nach Abschluss einer Kur kann ein Auffrischungspeeling alle 2 bis 3 Monate sinnvoll sein, um das Ergebnis langfristig zu erhalten und den Teint dauerhaft ebenmäßig und strahlend zu halten.

Ist ein medizinisches Peeling auch bei aktiver Akne sinnvoll?

Ja, bestimmte chemische Peelings sind besonders wirksam bei aktiver Akne und zu Unreinheiten neigender Haut. Spezielle Wirkstoffe wie Salicylsäure (BHA), Azelainsäure, Mandel- und Milchsäure (AHA) sowie TCA (Trichloressigsäure) wirken tief in den Poren, lösen überschüssigen Talg und abgestorbene Hautzellen, hemmen Entzündungen und unterstützen die Heilung.


Vor allem TCA-Peelings haben sich bei tieferen Pusteln und entzündlichen Akneformen bewährt: Sie wirken antibakteriell und entzündungshemmend, fördern die Hautregeneration und reduzieren gleichzeitig Pigmentveränderungen oder Narben, die nach Abheilung von Entzündungen entstehen können. Durch die regulierende Wirkung auf die Talgdrüsenaktivität werden neue Unreinheiten deutlich vermindert, während sich die Hautstruktur sichtbar verfeinert. So kann die Haut Schritt für Schritt zu einem ruhigeren, klareren und gleichmäßigeren Hautbild zurückfinden – sanft, effektiv und ärztlich kontrolliert.


Kann ich ein chemisches Peeling mit anderen Behandlungen kombinieren?

Ja, chemische Peelings lassen sich hervorragend mit anderen ästhetischen Verfahren kombinieren, um die Haut ganzheitlich zu verbessern und die Ergebnisse zu intensivieren.


In unserer Praxis kombinieren wir Peelings häufig mit Skinboostern oder Biostimulatoren, um die Haut zusätzlich zu hydratisieren und ihre Struktur zu stärken. Auch eine Kombination mit PRP (Eigenbluttherapie) oder Microneedling kann die Hautregeneration und Kollagenbildung deutlich verstärken – ideal bei Narben, Poren oder Elastizitätsverlust.


Bei ausgeprägter Pigmentierung, Narben oder unruhigem Teint kann ein Peeling zudem mit Laserbehandlungen oder aufhellenden Wirkstoffkonzepten kombiniert werden. So entsteht ein individuell abgestimmter Behandlungsplan, der Ihre Haut nachhaltig verfeinert, glättet und zum Strahlen bringt.


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